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Toni Jaschinski

Meine Positionen


Langjährige Erfahrungen im Landwirtschaftsbereich nutzen

2008 wurde ich Geschäftsführer eines Landwirtschaftsbetriebes bei Neubrandenburg mit folgenden Schwerpunkten: Anbau von Getreide, Anbau von Sonderkulturen wie Zuckerrüben und dem Anbau von Erdbeeren und Heidelbeeren für den Direktverkauf. Eine Rindermast mit 600 Rindern und ein Rot- und Dammwildgehege von 36ha für die Direktvermarktung von Wildfleisch und für die Zucht gehören auch dazu. Ich komme also aus einer vielseitigen landwirtschaftlichen Praxis, die aus meiner Sicht eine hervorragende Basis für politisches Engagement ist. Meine langjährigen Erfahrungen möchte ich nutzen, um mich für die Erhöhung der Wertschöpfungstiefen in ländlichen Regionen einzusetzen, denn hier sehe ich ein großes Potenzial für uns in MV. Die Nachfrage nach regionalen gesunden Lebensmitteln steigt seit Jahren, jedoch scheitert die Umsetzung regionaler Vermarktung oft an bürokratischen Hürden. Ich will mich stark machen für vereinfachte Verfahren und zusätzliche Fördermöglichkeiten. Es muss endlich der Abbau von unsinniger Bürokratie realisiert werden. Nur durch die Integration der Wertschöpfungskette in die Betriebe sehe ich eine nachhaltige Entwicklung für die ländlichen Räume, die das Land dringend braucht, gesichert. Hierdurch kann das Einkommen gesteigert, weitere Arbeitsplätze geschaffen und damit vielleicht auch junge Menschen im Land gehalten werden. Darüber hinaus müssen Erzeuger mehr vom Endverbraucherpreis abbekommen. Ein Großteil der Einnahmen steckt sich die verarbeitende Industrie und der Handel ein. Die Erzeuger benötigen aber mehr finanzielle Mittel, um wirtschaftlich gut dazustehen und der ländliche Raum davon Nutzen hat, wenn in Infrastruktur investiert wird und örtliche Steuern gezahlt werden. Dafür will ich mich engagieren, für eine lebenswerte Zukunft in unserer Region.

Frieden und Gerechtigkeit
Eine Frage bewegt mich besonders, die des Friedens, des Friedens in der Welt und im eigenen Lande. Ja es bedrückt mich, wenn ich die aktuelle Weltlage sehe, wenn ich höre wie Autokraten mit großer Selbstverständlichkeit die einfachsten Menschenrechte mit Füßen treten, wenn ich lese, dass Menschen mitten in Europa keine Chance auf eine menschenwürdige Arbeit haben, wenn ich kein Ende der Waffenlieferungen auch aus Deutschland sehe. Ich möchte mich engagieren für ein starkes Bündnis gegen Gewalt, Rassismus, Ungerechtigkeit und Hass, mit den Menschen, die Humanität leben wollen. Wir brauchen eine starke linke Kraft im Bundestag die nicht aufhört immer wieder deutlich zu machen welche Verantwortung Deutschland für die Kriege der Welt hat. Und nicht zuletzt brauchen wir hier für den Frieden im eigenen Land die Abschaffung des immer noch existierenden Ost- West Gefälles, mit Lösungen für die Abschaffung der Ungerechtigkeiten der Harz IV Gesetze und die sofortige Angleichung der Renten. Ich möchte mich engagieren für eine Politik, die das weitere auseinanderdriften von Arm und Reich stoppt.

Kommunen stärken
Ich halte Erfahrungen aus der kommunalpolitischen Arbeit für die Bundespolitik für wichtig, denn hier vor Ort sehen wir die Konsequenzen zu r Ausfinanzierung der pflichtigen Aufgaben, hier vor Ort sehen wir die Folgen fehlender finanzieller Mittel im freiwilligen Bereich. Mit diesen Erfahrungen will ich streiten für eine bessere Finanzausstattung in unseren Kommunen, damit sie bunt und lebenswerter werden. Es gilt die Vereine und Verbände zu unterstützen und zu fördern, denn sie machen eine Kommune oft erst lebendig. Die aufgezwungene Sparpolitik halte ich für falsch, denn wie wir alle wissen ist das notwendige Geld vorhanden, nur falsch verteilt und an diese Verteilung müssen wir ran.

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